FelixPlato - das umweltfreundlichste Gartenholz, völlig ohne Chemie
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  FelixPlato - Haltbarkeit ohne Chemie
Natürlich möchte jeder Gartenfreund, der eine Terrasse baut oder eine unansehnliche Steinterrasse renoviert, möglichst lange etwas davon haben. Neben Bangkirai wurden in den letzten Jahren vor allem Itauba, Ipe und Massaranduba verbaut. Diese Harthölzer aus Asien und Südamerika sind sehr robust und halten in der Regel gute 20 Jahre. Dass es aber auch mit heimischen Holz (Fichte), völlig ohne Chemie geht, zeigt FelixPlato.
Der patentierte Platoprozess modifiziert die heimische Fichte nur durch Nutzung von Energie / Temperatur (bis 185 Grad Celsius) so deutlich, dass die Fichte für Holzzschädlinge nicht mehr als Nahrungsquelle erkennbar ist.

Der chemiefreie Prozess hat neben der langen Haltbarkeit des Holzes noch weitere Vorteile:
- angenehme Braunfärbung
- Reduzierte Feuchtigkeitsaufnahme
- kaum Breitenschwankungen
- enges, gleichmäßiges Fugenbild.

Der Platoprozess steht für ein umweltfreundliches und langlebiges Ergebnis. FelixPlato Fichte erreicht ähnliche Haltbarkeitswerte wie Bangkirai. Durch die Tauglichkeit zum Wasser- und Erdverbau eignet es sich auch hervorragend als Unterkonstruktion für andere heimische Hölzer wie Kiefer, Lärche und Douglasie. Nur eines sollte man nicht vergessen: Durch den Platoprozess wird kein Nadelholz zum Hartholz. Die typischen Nadelholzeigenschaften wie z.B. Äste, bleiben erhalten. Durch den Platoprozess wird das Holz auch etwas spröder und die Tragfähig sinkt (5 - 7 %). Eine allgemeine bauaufsichtliche Zulassung liegt in Deutschland für thermisch modifizierte Hölzer noch nicht vor. Statische Einsätze, zum Beispiel tragende Balkonböden, sind daher noch nicht zugelassen.
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